Wer will uns vergiften?

Achtung: schwarzer Humor!!!

Das ist deine einmale Gelegenheit, straffrei und ohne juristische Nebenwirkungen russisch Roulette mit uns zu spielen. Mit etwas Glück siehst du uns nie wieder – mit etwas Pech schreiben wir einen weiteren Bericht „Auf Einladung von: …“.

In Japan gibt es eine Delikatesse, die bei falscher Zubereitung den Konsumenten umbringt. Erwischt der Koch beim Ausnehmen des Kugelfischs zufällig dessen Galle, kann die giftige Flüssigkeit das Fleisch vergiften. Merkt´s niemand, stirbt der Gast. 1997 gab es 44 Vergiftungen infolge unsachgemäßer Gallenbehandlung, 3 davon mit Todesfolge.

1997 ist lange her. Und uns interessiert, wie dieses Tierchen schmeckt. Also wollen wir uns an diese japanische Delikatesse heran wagen. Wie es sich nun aber mit Delikatessen verhält, sind diese nicht immer für den Preis einer Packung Fischstäbchen zu erhalten. Stolze 100 Euro kostet das Vergnügen pro Person, also müssen wir den Klingelbeutel herumreichen.

Wer sich von einer Einladung zum Essen bisher zurückgehalten hat, oder das Angebot zu verlockend findet, darf uns unter dem Kennwort „FUGO“ gerne via Paypal (rechts oben im Blog) seine Euronen schicken. Wer sich mit Paypal nicht auskennt, kann auch gerne eine gewöhnliche Überweisung tätigen (Kontonummer: 250414, BLZ: 20690500, Inhaber: Henning Groß, Verwendungszweck „FUGO“).

Für die Täter, die anonym bleiben wollen empfiehlt sich die Abwicklung der Essenseinladung über Mittelsmänner. Wenn ihr das mögliche Ableben nur einem von uns ganz besonders wünscht, schreibt einfach eine kleine Widmung mit in die Überweisung.

Bekommen wir genug Geld bis zum 24.10.2010 zusammen, suchen wir uns in Tokio einen Koch, der sein Handwerk versteht, den Fugo zerlegt und hoffentlich unsere Existenz erhält. Das Event wird dann in Bild und Ton festgehalten.

Wir sind gespannt, ob uns dieses Wagnis gelingt.

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Henning Groß Verfasst von:

2 Kommentare

  1. Hendrik
    6. Oktober 2010
    Antworten

    Auf dem Bild sieht der aber ziemlich iiiii aus 😉

    • 6. Oktober 2010
      Antworten

      @Hendrik: Keine Sorge, der Kollege auf dem Bild ist auch schon etwas länger abgelegen und hat auch den Strand mächtig geruchsbelästigt. Wir hoffen, dass unser Exemplar noch zappelt, bevor das Messer fällt.

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